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Unternehmensnachfolge

Steuerliche Aspekte von Unternehmensnachfolge und Unternehmensplanung

In den nächsten Jahren starten große Teile der Nachkriegsgeneration – die sprichwörtlichen Babyboomer – in die wohlverdiente Rentenzeit. Mit dem Generationswechsel werden teils erhebliche Vermögenswerte weitergereicht. Im Idealfall sollte dieser Übergang zwischen dem Erblasser und den Erben schon weit im Vorfeld des konkreten Termins abgestimmt werden, damit beide Seiten Planungssicherheit erhalten: Schlagwort „Besser agieren als reagieren“.

UnternehmensnachfolgeEine rechtzeitige Regelung ist umso mehr sinnvoll, wenn das zu übertragende Vermögen auch Betriebsvermögen (Anteile an Personenhandels- oder Kapitalgesellschaften) beinhaltet. Hier gilt es, bereits im Vorfeld Zielkonflikte zu erkennen und gegebenenfalls zu gewichten. Ein klassisches Beispiel ist die Sicherung des Unternehmens und die damit verbundene Fürsorge für die Angestellten auch aus sozialer Verpflichtung gegenüber dem schnellen Verkauf der Firma, um den Betriebswert zu versilbern (oder besser: zu monetarisieren?).

Sind die Grundkoordinaten geklärt, müssen die richtigen Rahmenbedingungen festgelegt werden. Nur so können konsistente Entscheidungen getroffen werden wie

  • Wahl der Unternehmensform vor allem mit Blick auf die erwartete erbschaftssteuerliche Belastung
  • Umstrukturierung von Personenhandels- zu Kapitalgesellschaften und umgekehrt
  • Planung der Vermögensübernahme in diversen Schritte unter mehrfacher Nutzung vorhandener Freibeträge

Die Entscheidung fällen Sie! Wir können Sie jedoch dabei mit unserem Team spezialisierter Anwälte unterstützen. Wir helfen, auf Sie persönlich zugeschnittene Lösungen zu finden.


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